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Ziel ist laut Aussendung, Messtechniken und Algorithmen zur Datenauswertung weiter zu verbessern. Hochpräzision braucht es laut Georg Ramer, der das "CD-Labor für Fortgeschrittene MIR Laserspektroskopie in der (Bio-)prozessanalytik" leitet, etwa in der Pharmaindustrie, um die Reinheit des Produkts zu überprüfen, oder in der Umweltanalytik bei der Suche nach organischen Verunreinigungen im Wasser.
In den von der Christian Doppler-Gesellschaft (CDG) für jeweils sieben Jahre genehmigten CD-Laboren kooperieren Forschende mit Unternehmen. Das Budget kommt zur Hälfte über das Wirtschaftsministerium von der öffentlichen Hand und den Unternehmenspartnern, in diesem Fall von Baxalta Innovations/Takeda, Eralytics und DRS Daylight Solutions.
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/Dominik Lendl/TU Wien