News Logo
ABO

CD-Labor will Chemikalien-Nachweis verbessern

Subressort
Aktualisiert
Lesezeit
1 min
Georg Ramer leitet das Labor
©APA/Dominik Lendl/TU Wien
  1. home
  2. Leben
  3. Technik
Mit Infrarotspektroskopie lässt sich eine gesuchte Substanz, beispielsweise eine Verunreinigung, in einer Probe schnell und präzise finden. Es gibt aber Einschränkungen, weshalb inzwischen "Quanten-Kaskaden-Laser" statt herkömmlichen Lichtquellen verwendet werden. Ein neues Christian-Doppler(CD)-Labor an der Technischen Universität (TU) Wien will nun die Wechselwirkung zwischen Laser und Probe genauer untersuchen.

von

Ziel ist laut Aussendung, Messtechniken und Algorithmen zur Datenauswertung weiter zu verbessern. Hochpräzision braucht es laut Georg Ramer, der das "CD-Labor für Fortgeschrittene MIR Laserspektroskopie in der (Bio-)prozessanalytik" leitet, etwa in der Pharmaindustrie, um die Reinheit des Produkts zu überprüfen, oder in der Umweltanalytik bei der Suche nach organischen Verunreinigungen im Wasser.

In den von der Christian Doppler-Gesellschaft (CDG) für jeweils sieben Jahre genehmigten CD-Laboren kooperieren Forschende mit Unternehmen. Das Budget kommt zur Hälfte über das Wirtschaftsministerium von der öffentlichen Hand und den Unternehmenspartnern, in diesem Fall von Baxalta Innovations/Takeda, Eralytics und DRS Daylight Solutions.

WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/Dominik Lendl/TU Wien

Über die Autoren

Logo
Monatsabo ab 20,63€
Ähnliche Artikel
2048ALMAITVEUNZZNSWI314112341311241241412414124141241TIER