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Der inzwischen zu immensem Einfluss gelangte Milliardär durchforstet mit dem an das Weiße Haus angegliederten "Abteilung für Regierungseffizienz" (DOGE) alle Ministerien und Behörden, die seitdem Zehntausende Mitarbeiter entlassen haben. Seitdem richten sich Proteste in den USA gegen Musk.
DOGE habe noch Arbeit vor sich, und diese Arbeit werde auch nach Musks Weggang weitergehen, sagte Vance weiter und fügte hinzu: "Elon wird ein Freund und Berater bleiben - sowohl von mir als auch vom Präsidenten."
Das Magazin "Politico" und der Sender ABC News hatten unter Berufung auf Insider berichtet, Präsident Donald Trump habe angedeutet, dass Musk möglicherweise bald eine geringere Rolle in seiner Regierung spielen könnte. Zwar sei Trump weiterhin mit Musks Arbeit zufrieden, berichtete "Politico". Dennoch hätten sich die beiden in den vergangenen Tagen darauf verständigt, dass es für den Unternehmer "bald an der Zeit" sei, sich wieder stärker seinen Firmen zu widmen – und künftig nur noch eine unterstützende Rolle einzunehmen.
Trump hatte zuvor öffentlich erklärt, Musk wolle "irgendwann" zu seinen Unternehmen zurückkehren. "Er will es", so Trump. "Ich würde ihn so lange behalten, wie ich ihn behalten kann."