von
Vier Jahre lang haben die erfahrene Tauchlehrerin Barbara Unkovic und ihr Mann, der Unterwasserfotograf Anton Unkovic, an dem Projekt gearbeitet. Sie haben vermessen, fotografiert und gezeichnet. 15 Schnorchel-Tauchspots sind so rund um die Küste Istriens beschrieben worden – von Kap Muntarol bei Umag im äußersten Nordwesten bis zur Bucht von Plomin im Osten (istra.hr/de/snorkeling).
Für die Schnorchelplätze braucht es keinen Tauchschein. Anders sieht es aus, wenn es zu gesunkenen Schiffswracks gehen soll: Diese liegen zahlreich in Tiefen von 15 bis 60 Metern vor Istriens Küste, so der Tourismusverband.
Die Wracks dienten als künstliche Riffe mit großer maritimer Artenvielfalt. Wer sich einen Überblick verschaffen will, findet auf der Website des Verbandes eine Übersicht zu zwei Dutzend tauchbaren Wracks in der Region.
HANDOUT - 15 Schnorchel-Tauchspots vor der Küste Istriens lassen die maritime Artenvielfalt an der kroatischen Adriaküste erleben. (zu dpa: «Wo sich in Istrien das Schnorcheln lohnt») Foto: Anton Unkovic/TB Istria/dpa-tmn - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollständiger Nennung des vorstehenden Credits - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++