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"Der Zuwachs ging jeweils auf die Zahl der Gäste aus dem Ausland und auf einen Anstieg der einheimischen Nächtigungsgäste zurück", merkte Statistik Austria-Generaldirektor Tobias Thomas dazu an. Allerdings verzeichneten die Beherbergungsbetriebe in den ersten drei Monaten der Wintersaison bei den Gästen aus dem Ausland mit 26,38 Mio. Nächtigungen einen Zuwachs von 7,1 Prozent, während die Nächtigungen österreichischer Urlauber um 4,1 Prozent auf 7,77 Millionen zunahmen.
Für Jänner wurden 15,96 Mio. Nächtigungen gemeldet. Dies entspricht einem Plus von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Ankünfte stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum jedoch um 6,1 Prozent - daher ging die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Urlauber zurück. Die wichtigsten Herkunftsländer waren Deutschland, Niederlande sowie Großbritannien.